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Automatisierung im Lager

Wie wir durch eine reibungslose Integration Sortierfehler vollständig eliminiert haben.

Fallstudie des Unternehmens

30 Pakete im Monat gingen an den falschen Kurier. Im Jahresdurchschnitt sind das 365 falsch sortierte Sendungen. Jede davon bedeutete eine Reklamation, zusätzlichen Aufwand und Betriebskosten. Das bedeutet auch Lieferverzögerungen, Spannungen in B2B-Beziehungen und eine abnehmende Zufriedenheit der Endkunden.

In dieser Fallstudie zeigen wir, wie wir die Ursache von Fehlern behoben haben, ohne die gesamte Sortieranlage kostspielig auszutauschen.

Der kritische Punkt des gesamten Prozesses

Der erste Schritt war die Beseitigung der Fehlerquelle. Das Problem lag nicht an mangelndem Engagement des Mitarbeiters. Die Fehlerquelle war die letzte Sortierphase, in der ein Bediener über die Zuweisung eines Pakets an einen Kurier entschied. Bei hohem Volumen und stundenlanger Arbeit war ein Konzentrationsverlust unvermeidlich.

Automatisierung, die menschliche Fehler vollständig ausschließt

Da die Quelle der Fehler eine manuelle Entscheidung am Ende der Linie war, musste die Lösung darin bestehen, diesen Schritt in ein automatisches System zu verlagern. Gemeinsam mit dem Kunden entschieden wir uns für die Implementierung eines Sorters mit einem Barcode-Scanner, der den Prozess der Zuweisung von Sendungen zum richtigen Kurier übernimmt.

Wie funktioniert das?
Der Scanner liest das Etikett in Sekundenbruchteilen, das System identifiziert die richtige Richtung und die Sendung landet automatisch auf einem von acht den Operatoren zugewiesenen Gleisen. Die Rolle des Mitarbeiters beschränkt sich auf die Überwachung des Prozesses, und die Entscheidung über die Zuweisung der Sendung erfolgt automatisch, ohne menschliches Eingreifen. 

Die Wahl dieser Lösung war aus prozesstechnischer Sicht offensichtlich. Jedoch Die eigentliche Herausforderung war seine Integration in die bestehende Sortierlinie.

Wie implementiert man eine neue Lösung ohne kostspieligen Umbau der Linie?

Bei Intralog glauben wir, dass die Rolle des Integrators nicht mit der Lieferung der Maschine endet und unser Hauptziel darin besteht, ein Geschäftsproblem zu lösen. Für das Unternehmen war die Herausforderung nicht die Wahl des Sortierers selbst, sondern dessen nahtlose Integration in die bestehende Infrastruktur.

Die Verbindung einer neuen Sortieranlage mit einem bereits bestehenden Förderband ist immer ein risikoreicher Bereich. Gerade an den sogenannten „Schnittstellen” entscheidet sich der Erfolg des gesamten Projekts. In diesem Fall entstand an der Verbindung beider Systeme ein Spalt, der den reibungslosen Durchfluss kleinerer Sendungen störte, und Standard-Integrationslösungen erwiesen sich als inkompatibel. Theoretisch wäre die einzige Lösung der kostspielige Austausch eines Teils oder der gesamten bestehenden Anlage gewesen. Aus geschäftlicher Sicht wäre dies jedoch nicht zu rechtfertigen. Schließlich besteht die Aufgabe der Automatisierung darin, Einsparungen zu erzielen und keine unnötigen Investitionen in eine funktionsfähige Infrastruktur zu erzwingen. 

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Endgültige Lösung? Inhouse-Integration, also die Implementierung einer dedizierten Lösung

Wir haben beschlossen, das Problem genau dort zu lösen, wo es entstanden ist. Unser Konstruktionsteam hat ein Integrationsmodul entwickelt, das auf die spezifische Geometrie der Linie und die einzigartigen Betriebsbedingungen zugeschnitten ist. Lagers des Unternehmens, für das Wir haben eine maßgeschneiderte Einlage entworfen und produziert, die den Spalt zwischen Förderbändern reduziert und einen reibungslosen Paketfluss wiederherstellt. Es handelte sich nicht um einen Katalogartikel oder eine Standard-Integrationskomponente. Dank unserer Ingenieurskompetenz und unserer Produktionswerkstatt konnten wir von der Diagnose bis zur Implementierung ohne Einbeziehung externer Subunternehmer und ohne zusätzliche Ausfallzeiten. In solchen Situationen besteht der Unterschied zwischen „Box”-Integration und Engineering Intralogistik wird sichtbar. Bei Intralog erwarten wir nicht, dass die bestehende Infrastruktur perfekt ist. Wir entwickeln Lösungen, die unter realen, oft nicht idealen Lagerbedingungen funktionieren.

Unser Rezept für effektive Automatisierung? Effiziente Integration

Automatisierung ermöglichte die vollständige Eliminierung menschlicher Fehler an der Quelle, und dank des Ingenieurwissens von Intralog war es möglich, die neue Lösung nahtlos in die bestehende Infrastruktur zu integrieren, und das alles ohne kostspielige Umbauten an der Produktionslinie.

Sie möchten wissen, welche Elemente Ihres Sortierprozesses sich für die Automatisierung eignen und wo die Integration neuer Lösungen den größten Geschäftsnutzen bringt? Kontaktieren Sie uns.